Die Zivilgesellschaft fordert eine entschiedene Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen in Lateinamerika. Die jüngsten Umwälzungen in Lateinamerika (Chile, Bolivien und Ecuador) gehen mit schweren Menschenrechtsverletzungen einher: Folter, Verfolgung, Unterdrückung und Tod durch die Streitkräfte. Die italienischen und europäischen Institutionen können dieser Eskalation der Gewalt von Regierung und Streitkräften nicht gleichgültig gegenüberstehen. Der erste Teil der Ausstellung mit mehreren Rednern (etwa 10) ist in zwei Sitzungen unterteilt: ein Teil, in dem Vertreter oder Aktivisten aus verschiedenen Ländern zu Wort kommen, eine zweite Sitzung, in der Juristen und/oder Aktivisten zu Wort kommen, die positive Erfahrungen mit Beschwerden über Verletzungen, Protokolle und operative Methoden zum Schutz von Aktivisten hervorheben können. Im zweiten Teil ein eingeschränkteres Arbeitstreffen, bei dem die Koordinierungsmodalitäten auf europäischer Ebene für die Anzeige von Verstößen (gegenüber der Presse, Organisationen, Institutionen) und die Erstellung eines Protokolls zum Schutz gefährdeter Aktivisten festgelegt werden sollten. Dieser zweite Teil kann ausschließlich als humanistische Koordination oder unter Einbeziehung anderer Organisationen erfolgen und zielt darauf ab, ein Vademecum oder Handbuch zu verfassen. automatische Übersetzung

info: Federico Palumbo fedepalu2@gmail.com